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Kleve
Das steile Kliff, Teil des linksrheinischen Höhenzuges, der sich von Xanten nach Nijmegen erstreckt, hatte Einfluss auf die Namensgebung. Auf diesem Kliff wurde die Schwanenburg, das Wahrzeichen der Stadt Kleve, erbaut.Tiergärten, Aussichtspunkte, Wasserspiele, Teiche und Alleen, die das Stadtbild beeinflussen, wurden unter dem Statthalter Fürst Johann Moritz von Nassau angelegt.
Sehenswertes: Die Schwanenburg mit ihrem beeindruckenden Bergfried (1453) ist weit über die Stadt hinaus sichtbar. Die Anfänge der Burg reichen in die Zeit zwischen 900 und 1000. Im Zweiten Weltkrieg wurden Stadt und Burg zerstört. Bereits 1950 begann man unter Beibehaltung staufischer Bauteile mit der Rekonstruktion der Schwanenburg. Von dem 54 m hohen Schwanenturm hat man einen herrlichen Ausblick über das Klever Land.
Nach Vereinbarung (Tel. 02821-87-0) können auch der Spiegelturm mit Gewölbekeller sowie der Rittersaal besichtigt werden.
Die kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt entstand im 14./15. Jh. als gotische Pseudobasilka mit fensterlos erhöhtem Mittelschiff. Heute beeindruckt die Probsteikirche vor allem mit ihren mächtigen Trachytpfeilern, dem Kreuzalter aus dem 16. Jh. im rechten Seitenschiff, dem restaurierten Marienaltar im Hochchor von H. Douvemann,dem Epitaph im Chor des rechten Seitenschiffes, der Herzogsgruft, dem Zelebrationsaltar und der nördlichen Vorhalle.
In der ehemaligen Minoritenkirche (15. Jh.)in der Kaverinerstraße beeindrucken das mit Heiligenreliefs und Fabelwesen verzierte Chorgestühl des Meisters Arnt von Kalkar (1474) sowie die Barockkanzel von Nikolaus Albers aus dem Jahre 1698.
Sehenswert sind auch die Historischen Parkanlagen mit Amphitheater und der Tiergarten.
In den ehemaligen Badebauten Kleves, nahe den Gartenanlagen, befindet sich heute das Museum Kurhaus Kleve. Die Balance zwischen Alt und Neu wurde sowohl beim Umbau als auch bei der Ausstattung des Kurhauses, bestehend aus Friedrich-Wilhelms-Bag, Badhotel und Wandelhalle gewahrt.
Die Bestände des Museums sin breit gefächert und schlagen einen Bogen von Mittelalter und früher Neuzeit in das 20. Jahrhundert. Auch die Geschichte von "BadCleve", einem beliebten Kurort zwischen 1742 und 1914, ist im Museum Kurhaus Kleve dokumentiert.
Das B.C.Koekkoek-Haus, einst Wohn- und Atelierhaus des niederländischen romantischen Landschaftsmaler Barend Cornelis Koekkoek (1803-1862) ist heute mit seinen Gemälden, den Bildern von Familienmitgliedern und Schülern und Möbel des 19. Jh. eingerichtet.
Weitere Sehenswürdigkeiten:
Windmühle in Donsbrügggen, in der sich heute ein privates Mühlenmuseum befindet; Pfarrkirche St. Willibrord in Rindern; Denkmal des Großen Kurfürsten; Schwanenbrunnen, Janusbrunnen, Lohengrinbrunnen, Schüsterken u.v.m.
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Informationen zum Standort, Eintrittspreise:
Freizeitangebote: Radwandern, Schiffstouren, Bootssport, Angeln, Badminton, Tennis, Squash, Minigolt, Bowling, Reiten.
5 Museen |
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Adresse: |
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Kleve Marketing GmbH & Co KG
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| Telefon: |
0 28 21 / 8 95 09-0 |
| Telefax: |
0 28 21 / 8 95 09-19 |
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