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Kalkar
An der Kreuzung zweier wichtiger Straßen, von Münster nach Kleve und von Straßburg nach Nijmegen, gründeten 1230 die Grafen von Kleve die Stadt Kalkar. 1242 bekam Kalkar Stadtrechte verliehen und wurde später auch Mitglied der Hanse.
Sehenswert: Die St. Nicolai Kirche ist die größte Hallenkirche des Rheinlandes. Zum großartigen Schatz zählen unter anderem acht Schnitzaltäre und zahlreiche Einzelfiguren aus der Zeit von 1450 bis 1550. Der filigrane Marienleuchter von Heinrich Bernts ist aus dem 16. Jh., als auch die Skulptur des hl. Georgs entstand. Der Schrein des Hochaltars veranschaulicht mit über 200 Figuren die Passion Christi; die eindrucksvollen Flügelbilder malte Jan Joest 1506-1508.
Das Rathaus, ein Backsteinbau mit Zinnen und dreigeschossigem Turm, wurde zwischen 1436 und 1445 entworfen und gebaut. Das Rathausist das größte gotische Rathaus im Rheinland.
Imposante Treppengiebelhäuser und ausgemalte Bürgerhäuser stehen am Marktplatz und in den Seitenstraßen. Im Osten der Stadt steht die höchste Lohwindmühle (heute Kornwindmühle) Deutschlands (1770)
Wisseler Dünen: Durch &aposWinde wurden im Spätmittelalter die aus feinem Flugsand bestehenden bis zu acht Meter hohen Dünen aufgetürmt.
Weitere Sehenswürdigkeiten:
Das Städtische Museum und Archiv Kalkar ist mit ca. 400.000 Blatt Pergament und Papier sowie 1.000 Urkunden aus der Zeit zwischen den Jahren 1300 und 1800 eines der bedeutendsten historischen Archive im Rheinland. |
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Informationen zum Standort, Eintrittspreise:
Freizeitangebote: 2 Museen, Stadt- Kirchen- und Mühlenführungen. Erholungsstätte Wisseler See, Freier Golfplatz Niederrhein und Pauschalangebote. |
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Adresse: |
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Verkehrsamt Kalkar
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| Telefon: |
0 28 24 / 13120 + 12136 |
| Telefax: |
0 28 24 / 1 32 34 |
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