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Jüchen
Die Villa des Römers Jucundus, er könnte der Gemeinde seinen Namen gegeben haben, steht schon lange nicht mehr. Die Zeugnisse der Vergangenheit sind aber noch vielfältig anzutreffen. Die Herren von Dyck, die auf dem gleichnamigen Schloss ihren Namen Stammsitz hatten, werden erstmalig im 11. Jh. erwähnt.An historischer Stätte tagt auch der Rat der Gemeinde Jüchen: im Haus des Paulus von Katz, in dem schon zu Beginn des 18. Jh. ein Amtssitz untergebracht war.
Sehenswert: Schloss Dyck mit Parkanlage in Jüchen-Damm, das Kloster St. Nikolaus, das in seinen Mauern die Gruftkirche der Grafen von Salm-Reifferscheidt-Dyck beherbergt, das Haus Bontenbroich bei Kelzenberg sowie der Turm des Behrenhofes an der Weidenstraße in Hochneukirch. |
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