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Hückelhoven
Reinhard von Huckilhoven erbaute im 13. Jh. die ehemalige Wasserburg Hückelhoven. Von 1784 bis 1814 stand Hückelhoven unter französischer Herrschaft, wurde 1798 selbständige Mairie (Bürgermeisterei), später mit Doveren zu einer Mairie Doveren zusammengelegt und bestand in dieser Form bis zum 1.10.1935. Von diesem Tag an bildeten die Gemeinden Hückelhoven, Ratheim, Hilfrath, Teile der Gemeinde Kleingladbach, Schaufenberg und Millich die neue Gemeinde Hückelhoven, amtlich ab 1951 Hückelhoven-Ratheim. Die kommunale Neugliederung führte am 1.01.1972 zur Bildung der heutigen Stadt Hückelhoven mit den zusätzlichen Ortsteilen Baal, Brachelen, Doveren, Rurich und Altmyhl.
Sehenswertes: Haus Hückelhoven aus dem 16./17. Jh., in dem sich heute ein Altenheim und ein Kindergarten befinden.
Haus Hall in Rathei, ein Herrensitz der in seiner jetzigen Form aus dem 18. Jh. stammt. Geschichtlich kann das Haus bis in das 14. Jh. zurückverfolgt werden.
Schloss Rurich aus dem 18. Jh., wurde im Krieg sehr stark beschädigt. der Wiederaufbau begann 1960 und zeigt sich heute wieder in seiner früheren Schönheit.
Besonderes:
Am Gründonnerstag 1998 wurde mit der Schließung der Zeche Sophia-Jacoba die letzte des ersten europäischen Steinkohlereviers Aachen geschlossen. |
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