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Goch
Goch, als Stadt erstmals 1261 urkundlich erwähnt, war in seiner Vergangenheit abwechseld durch französische, holländische und spanische Truppen besetzt.
Sieben Stadtteile umgeben den historischen Stadtkern: Asperden, Hassum, Hülm, Hommersen, Kessel, Nierswalde und Pfalzdorf.
Sehenswert: Das Steintor. Das Doppelturmtor ist als einziges von ehemals vier Stadttoren erhalten geblieben.
In der Pfarrkirche Maria Magdalena (14.Jh.) findet der Besucher einen prachtvollen neugotischen Altar und eine Mutter Gottes aus der Mitte des 14. Jh.
Die Wassermühle aus dem 18. Jh. an derSusbrücke mit ihrem mächtigen Schaufelrad.
Abwechslungsreich ist auch die Radtour über den Verbindungsweg 48 (NiederRheinroute) durch den Reichswald, dem früheren Jagdrevier deutscher Könige.
Der Reichswald ist mit 5.100 ha Fläche das größte zusammenhängende Waldgebiet in NRW. |
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